Im Rahmen der Pressekonferenz stellte das Bündnis Stadt für Alle! seine zentralen Forderungen zur Kommunalwahl 2026 vor und erläuterte, welche politischen Weichen für eine soziale, klimagerechte und lebenswerte Stadt gestellt werden müssen. Die Forderungen richten sich an die kommende Stadtregierung und sind Ausdruck der Unzufriedenheit vieler Klima- und Naturschutzinitiativen mit den bisherigen Fortschritten im kommunalen Klimaschutz.
Die Veranstaltung fand auf der Stadtalm im Werksviertel statt – einem Ort, der nachhaltige Stadtentwicklung mitten in der Stadt anschaulich macht.

Begleitet wurde die Vorstellung der Forderungen von einem Zukunftsbild Münchens: eine autoarme Stadt mit begrünten Fassaden und Balkonen, Bäumen auf den Straßen und Raum für Begegnung. Diese Vision verdeutlicht, wie Klimaschutz, Lebensqualität und soziale Gerechtigkeit zusammen gedacht werden können.

Dem Bündnis „Stadt für Alle“ haben sich rund 80 Organisationen und Unternehmen angeschlossen, darunter Initiativen aus den Bereichen Umwelt, Verkehr, Soziales, Kultur und Wirtschaft.
Gemeinsam mit vielen anderen Initiativen setzen wir uns für eine Stadt für alle ein. Dazu gehören unter anderem:
- Superblocks für lebenswerte und sichere Quartiere

- die Aufstockung bestehender Gebäude, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen und zugleich mehr Grün zu ermöglichen
- das Erfassen und Aktivieren von Leerstand, sowohl bei Wohnungen als auch bei leerstehenden Büroräumen, die für Wohnzwecke umgewidmet werden können
- Maßnahmen zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung in stadteigenen Einrichtungen
Eine vollständige Übersicht der Forderungen findet sich in den verlinkten Forderungen.
Über die Pressekonferenz und die Forderungen des Bündnisses wurde auch in mehreren Medien berichtet. Ein Artikel dazu ist hier verlinkt.
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