Wir Omas aus Marburg und Umgebung, haben unsere Regionalgruppe in 2022 gegründet. Bei uns ist jede und jeder willkommen, der sich angesichts des immer sichtbarer werdenden Klimawandels Sorgen um die Zukunft unseres Planeten macht.
Wir lieben die Erde und möchten ihre Vielfalt und Schönheit für unsere Kinder und Enkel erhalten! Wollen Sie sich einbringen (ob mit oder ohne Enkel) zum Wohle zukünftiger Generationen? Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft einzustehen.
Derzeit liegt unser Schwerpunkt darauf, in Marburg sichtbar zu sein und das Gespräch zu suchen:
auf Klimademos, im Klimacamp (24.-26.4.2026), bei Ampelaktionen.
Wir nehmen am Kunstprojekt Häkeln für den Artenschutz teil und treffen uns dazu regelmäßig, um neue Häkelfeen einzubinden und wertvolle Zeit im stürmischen Alltag mit all seinen Herausforderungen zu verbringen und neue Ideen zu generieren. Wir wollen die Blütenteppiche beim Klimacamp auslegen, bevor sie nach Berlin reisen.
Sie erreichen uns unter marburg@omasforfuture.de
Wir treffen uns seit Anfang 2022 etwa monatlich und diskutieren Themen rund um den Klimaschutz. Für uns ist es wichtig, im Kleinen anzufange. Deshalb haben wir uns erst mal schlau gemacht und uns gegenseitig Tipps für die alltäglichen Dinge gegeben. Seit Herbst 2022 bereiten wir uns darauf vor, nach außen zu gehen, um andere von der Notwendigkeit des Umdenkens zu überzeugen. Wir haben ein Glücksrad gebaut und Fragen vorbereitet. Wir haben Marmelade gekocht, Lavendelsäckchen genäht und Wildblumensamen gesammelt.
Ab März 2023 wollen wir gemeinsam mit den gießener Omas in Marburg und Gießen Stände machen. Dort wollen wir auf die Gefahren des Klimawandels hinweisen und Handlungsmöglichkeiten für nachhaltiges Handeln im Alltag aufzeigen. Einwegplastik ist eins unserer Themen, genauso wie Massentierhaltung, Artensterben und Pestizideinsatz. Unser Motto: aus Liebe zur Erde global denken und lokal handeln.
Aktuell sind wir auch mit dem Grünflächenamt in Marburg in Kontakt und überlegen, die Pflege und Bewirtschaftung einer städtischen Grünfläche zu übernehmen. Wir hoffen, dass wir durch dieses praktische Projekt einen Zugang zu Menschen finden, die wir vielleicht mit unseren Ständen nicht erreichen können.



