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Seit unserer Gründung Anfang 2026 waren wir bereits sehr aktiv. Hier ein kurzer Überblick:

10. Mai 2026 – Stand beim Maimarkt in Kirchheimbolanden

Mit ihrem neuen Quizrad und viel Info-Material waren Omas und Opas der Regionalgruppe an der Paulskirche in Kibo zu finden.

Fünf Personen an einem Informationsstand von Omas for Future im Freien. Drei stehen hinter dem Tisch, zwei sitzen, mit Flugblättern, Pflanzen und einem Spinnrad im Blick. Auf dem Tisch steht ein herzförmiges Erdzeichen.

25. April 2026 – Unterstützung der Regionalgruppe Bad Kreuznach beim Zukunftsmarkt

Omas und Opas vom Donnersbergkreis waren bei der Kleidertauschbörse, dem Klimastrahl und dem Quizrad aktiv.

Ein Mann mit Hut und Sonnenbrille steht auf einem Jahrmarkt neben einem auf dem Kopf stehenden Fahrrad und spricht mit einem jungen Mädchen mit langen Haaren. Im Hintergrund sind Menschen und Informationsstände unter weißen Zelten zu sehen.Eine Gruppe von sieben Erwachsenen steht zusammen und lächelt bei einer Veranstaltung im Freien unter weißen Zelten. Einige tragen Sonnenbrillen und Freizeitkleidung, und hinter ihnen sind Informationsstände und bunte Schilder zu sehen.

Für die Aktion „Häkeln gegen den Ökozid“ konnten über 100 Häkelblumen an die Berliner Gruppe übergeben werden. Am 10. Mai bildeten insgesamt 36.000 Blumen einen riesigen Teppich vor dem Brandenburger Tor, um auf das rasante Artensterben hinzuweisen und die Gesetzgebenden zum Handeln zu bewegen.

Ein großes Display aus bunten gehäkelten Blumen bedeckt den Boden vor einem historischen Gebäude und wirbt für die Initiative Häkeln gegen Ökozid von Art Against Ecocide Germany.Bunte gehäkelte Blumen bedecken den Boden vor dem Brandenburger Tor in Berlin. An einem sonnigen Tag spazieren die Menschen um die farbenfrohe Installation herum und machen Fotos.


8. März 2026 – Infostand beim Frühlingserwachen in Kirchheimbolanden

Waffelduft lockte viele Besucherinnen und Besucher an unseren Stand im Hof des Café Imagine. Auch die Landtagsabgeordnete Jaqueline Rauschkolb informierte sich über die Aktionen der Omas for Future. Hier ein kurzes Video: 2026 03 Kibo Waffelbacken Frühlingserwachen


21. Januar 2026 – Initialtreffen

Fast 20 interessierte Omas und Opas trafen sich am 21. Januar im Café Imagine, um sich kennenzulernen und Ideen für eine gute Zukunft im Einklang mit der Natur zu sammeln. Mit dabei waren zwei Vertreterinnen der aktiven Regionalgruppe Nahe-Glan, die über ihre letzten Maßnahmen berichteten.

Das Café war bis auf den letzten Platz gefüllt, obwohl zu diesem Termin einige potenzielle Aktive verhindert waren. Die meisten Anwesenden nannten als Motivation für ihre Teilnahme, die Welt für ihre Enkel erhalten und vielleicht auch ein Stück besser machen zu wollen.

In der nächsten Zeit möchten die Frauen und Männer im Alter von 50 plus zum Beispiel Vorleseaktionen zum Thema „Eine gute Zukunft“ in Kitas und Schulen anbieten oder dort mit den Kindern ein Zukunftsquiz spielen. Auch Müllsammelaktionen und Aktivitäten zur Begrünung des Stadtzentrums sind angedacht. Dazu kommt die Präsenz beim Hitzeaktionstag im Juni.

Eine Gruppe von Menschen sitzt um einen mit Getränken, Snacks und Papieren gedeckten Esstisch und hört aufmerksam einer Person zu, die steht und spricht. Der Raum wird von zwei Hängelampen warm beleuchtet.


5. Dezember 2025 – Zukunftsquiz Christkindelmarkt Kibo

Kann man der Zukunft spielerisch auf die Spur kommen? Die im Aufbau befindliche Regionalgruppe der Omas (und Opas) for Future im Donnersbergkreis wollten genau das ausprobieren – mit einem interaktiven Zukunftsquiz für alle Generationen.

„Noch sind wir hier im Donnersbergkreis wenige, aber wir wollen wachsen“, erklärt Rainer Niemann, Lehrer im Ruhestand und Mitinitiator der Gruppe. „Mit unserer ersten Aktion im Hofcafé Imagine möchten wir Menschen motivieren, bei uns mitzumachen. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der aktiven Regionalgruppe Nahe-Glan, die das Quiz bereits mehrfach mit großem Erfolg durchgeführt hat.“

Das Zukunftsquiz fand im Rahmen des Christkindelmarkts statt und richtete sich an alle Interessierten zwischen 8 und 88 Jahren. Die Teilnehmenden erwarteten überraschende Aha-Momente rund um Nachhaltigkeit, Konsum, Mobilität, Gesundheit und politische Handlungsmöglichkeiten – ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit viel Witz, Fakten und Austausch. Kleine Gewinne, wie zum Beispiel Getränkegutscheine, rundeten das Erlebnis ab.

Angelehnt an bekannte TV-Quizsendungen bot das Format Fragen aus verschiedenen Kategorien – etwa zu Lebensstil, Artenvielfalt und Zukunftsstädten. Dabei wurde deutlich, wie leicht sich CO₂ und Geld einsparen lassen, ohne auf Lebensqualität zu verzichten. Zudem lernten die Gäste spannende Beispiele aus Städten kennen, die schon heute zeigen, wie eine lebenswerte Zukunft aussehen kann.

Ein gemütlicher Stand im Freien mit "Omas for Future"-Schildern, der von mehreren warm gekleideten Menschen betrieben wird. Auf dem Tisch liegen Flyer und umweltfreundliche Artikel aus, Kerzen sind angezündet und Lichterketten sorgen für eine einladende Atmosphäre.

Andrea Mehne
Author: Andrea Mehne